B8 | Grundlagen des Städtebaus
SS 2019
Städ­te­bau­li­ches Ent­wer­fen und Gebäu­de­kunde
SS 2019
Dozentin
Prof. Angela Mil­lion
Typ
Vorlesung
LV-Nr.
06361300 L11
Umfang
2 SWS / 2 ECTS
Raum
EB 222
Termine
1. Ter­min: 11.04.2019
Don­ners­tags 10.00 – 12.00h
Titelbild: © ???

Im Städtebau geht es um die Definition und Gestaltung von Räumen als bauliche Interventionen im Neubau oder im Bestandsumbau. Stadt- und Regionalplaner nehmen in unterschiedlichen Berufsfeldern maßgeblich Einfluss auf die Gestaltung der gebauten Umwelt. Sie müssen daher profunde Kenntnisse des Entwerfens und Bewertens von städtebaulichen Qualitäten erwerben. Städtebauliches Entwerfen ist dabei sowohl ein „Gestaltungsakt“ als auch ein Prozess des Aushandelns vielfältiger Anforderungen und Vorstellungen verschiedener Akteure. Stadt- und Regionalplaner finden sich somit an den Schnittstellen gesellschaftlichen Handelns wieder.

Im Rahmen der Vorlesungsreihe werden Grundlagen für das städtebauliche Entwerfen vermittelt und anhand von Übungen erprobt. Studierende werden mit Gebäudetypologien, Merkmalen und Funktionsweisen verschiedener städtebaulicher Elemente vertraut gemacht und an Methoden einer kreativen und experimentellen Formulierung von baulich-räumlichen Lösungen herangeführt. Architektur, privater und öffentlicher Raum werden im Hinblick auf ihr Zusammenwirken und ihre gestalterische, funktionale und soziale Bedeutung erörtert. Besonders herausgearbeitet werden Grundlagen für den städtebaulichen Entwurf auf der räumlichen Ebene des Quartiers und des Stadtteils und ihrer Gebäude-, Freiraum- und Erschließungstypologien.

An der Vorlesung nehmen alle Studierenden des Moduls „Grundlagen des Städtebaus“ teil. Als Portfolio-Prüfung werden die Anfertigung von Analysekarten und Stegreifentwürfen sowie einer abschließenden Dokumentation der Übungen erwartet und bewertet.

Die Veranstaltung wird im engen Zusammenhang mit der integrierten Veranstaltung „Darstellungslehre und Visuelle Kommunikationsmittel (CAD)“ angeboten.

Städ­te­bau­li­ches Ent­wer­fen und Gebäu­de­kunde
SS 2019

B8 | Grund­la­gen des Städ­te­baus

Dozen­tin: Prof. Angela Mil­lion

LV-Nr.: 06361300 L11
Umfang: 2 SWS / 2 ECTS
Ver­an­stal­tungs­typ: VL

1. Ter­min: 11.04.2019
Don­ners­tags 10.00 – 12.00h
Raum: EB 222

Steg­reif-Bera­tung

mon­tags: 15 – 17 Uhr
mitt­wochs: 14 – 16 Uhr

Im Städ­te­bau geht es um die Defi­ni­tion und Gestal­tung von Räu­men als bau­li­che Inter­ven­tio­nen im Neu­bau oder im Bestandsum­bau. Stadt- und Regio­nal­pla­ner neh­men in unter­schied­li­chen Berufs­fel­dern maß­geb­lich Ein­fluss auf die Gestal­tung der gebau­ten Umwelt. Sie müs­sen daher pro­funde Kennt­nisse des Ent­wer­fens und Bewer­tens von städ­te­bau­li­chen Qua­li­tä­ten erwer­ben. Städ­te­bau­li­ches Ent­wer­fen ist dabei sowohl ein „Gestal­tungs­akt“ als auch ein Pro­zess des Aus­han­delns viel­fäl­ti­ger Anfor­de­run­gen und Vor­stel­lun­gen ver­schie­de­ner Akteure. Stadt- und Regio­nal­pla­ner fin­den sich somit an den Schnitt­stel­len gesell­schaft­li­chen Han­delns wie­der.

Im Rah­men der Vor­le­sungs­reihe wer­den Grund­la­gen für das städ­te­bau­li­che Ent­wer­fen ver­mit­telt und anhand von Übun­gen erprobt. Stu­die­rende wer­den mit Gebäu­de­ty­po­lo­gien, Merk­ma­len und Funk­ti­ons­wei­sen ver­schie­de­ner städ­te­bau­li­cher Ele­mente ver­traut gemacht und an Metho­den einer krea­ti­ven und expe­ri­men­tel­len For­mu­lie­rung von bau­lich-räum­li­chen Lösun­gen her­an­ge­führt. Archi­tek­tur, pri­va­ter und öffent­li­cher Raum wer­den im Hin­blick auf ihr Zusam­men­wir­ken und ihre gestal­te­ri­sche, funk­tio­nale und soziale Bedeu­tung erör­tert. Beson­ders her­aus­ge­ar­bei­tet wer­den Grund­la­gen für den städ­te­bau­li­chen Ent­wurf auf der räum­li­chen Ebene des Quar­tiers und des Stadt­teils und ihrer Gebäude‑, Frei­raum- und Erschlie­ßungs­ty­po­lo­gien.

An der Vor­le­sung neh­men alle Stu­die­ren­den des Moduls „Grund­la­gen des Städ­te­baus“ teil. Als Port­fo­lio-Prü­fung wer­den die Anfer­ti­gung von Ana­ly­se­kar­ten und Steg­reif­ent­wür­fen sowie einer abschlie­ßen­den Doku­men­ta­tion der Übun­gen erwar­tet und bewer­tet.

Die Ver­an­stal­tung wird im engen Zusam­men­hang mit der inte­grier­ten Ver­an­stal­tung „Dar­stel­lungs­lehre und Visu­elle Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mit­tel (CAD)“ ange­bo­ten.

Titelbild: © ???
B8 | Grundlagen des Städtebaus

Städ­te­bau­li­ches Ent­wer­fen und Gebäu­de­kunde

Dozentin:
Prof. Angela Mil­lion
Typ: Vorlesung
Sprache: DE
LV-Nr.: 06361300 L11
Umfang: 2 SWS / 2 ECTS
Raum: EB 222
Termine: 1. Ter­min: 11.04.2019
Don­ners­tags 10.00 – 12.00h
Abbildung: © ???

Im Städtebau geht es um die Definition und Gestaltung von Räumen als bauliche Interventionen im Neubau oder im Bestandsumbau. Stadt- und Regionalplaner nehmen in unterschiedlichen Berufsfeldern maßgeblich Einfluss auf die Gestaltung der gebauten Umwelt. Sie müssen daher profunde Kenntnisse des Entwerfens und Bewertens von städtebaulichen Qualitäten erwerben. Städtebauliches Entwerfen ist dabei sowohl ein „Gestaltungsakt“ als auch ein Prozess des Aushandelns vielfältiger Anforderungen und Vorstellungen verschiedener Akteure. Stadt- und Regionalplaner finden sich somit an den Schnittstellen gesellschaftlichen Handelns wieder.

Im Rahmen der Vorlesungsreihe werden Grundlagen für das städtebauliche Entwerfen vermittelt und anhand von Übungen erprobt. Studierende werden mit Gebäudetypologien, Merkmalen und Funktionsweisen verschiedener städtebaulicher Elemente vertraut gemacht und an Methoden einer kreativen und experimentellen Formulierung von baulich-räumlichen Lösungen herangeführt. Architektur, privater und öffentlicher Raum werden im Hinblick auf ihr Zusammenwirken und ihre gestalterische, funktionale und soziale Bedeutung erörtert. Besonders herausgearbeitet werden Grundlagen für den städtebaulichen Entwurf auf der räumlichen Ebene des Quartiers und des Stadtteils und ihrer Gebäude-, Freiraum- und Erschließungstypologien.

An der Vorlesung nehmen alle Studierenden des Moduls „Grundlagen des Städtebaus“ teil. Als Portfolio-Prüfung werden die Anfertigung von Analysekarten und Stegreifentwürfen sowie einer abschließenden Dokumentation der Übungen erwartet und bewertet.

Die Veranstaltung wird im engen Zusammenhang mit der integrierten Veranstaltung „Darstellungslehre und Visuelle Kommunikationsmittel (CAD)“ angeboten.

Im Städtebau geht es um die Definition und Gestaltung von Räumen als bauliche Interventionen im Neubau oder im Bestandsumbau. Stadt- und Regionalplaner nehmen in unterschiedlichen Berufsfeldern maßgeblich Einfluss auf die Gestaltung der gebauten Umwelt. Sie müssen daher profunde Kenntnisse des Entwerfens und Bewertens von städtebaulichen Qualitäten erwerben. Städtebauliches Entwerfen ist dabei sowohl ein „Gestaltungsakt“ als auch ein Prozess des Aushandelns vielfältiger Anforderungen und Vorstellungen verschiedener Akteure. Stadt- und Regionalplaner finden sich somit an den Schnittstellen gesellschaftlichen Handelns wieder.

Im Rahmen der Vorlesungsreihe werden Grundlagen für das städtebauliche Entwerfen vermittelt und anhand von Übungen erprobt. Studierende werden mit Gebäudetypologien, Merkmalen und Funktionsweisen verschiedener städtebaulicher Elemente vertraut gemacht und an Methoden einer kreativen und experimentellen Formulierung von baulich-räumlichen Lösungen herangeführt. Architektur, privater und öffentlicher Raum werden im Hinblick auf ihr Zusammenwirken und ihre gestalterische, funktionale und soziale Bedeutung erörtert. Besonders herausgearbeitet werden Grundlagen für den städtebaulichen Entwurf auf der räumlichen Ebene des Quartiers und des Stadtteils und ihrer Gebäude-, Freiraum- und Erschließungstypologien.

An der Vorlesung nehmen alle Studierenden des Moduls „Grundlagen des Städtebaus“ teil. Als Portfolio-Prüfung werden die Anfertigung von Analysekarten und Stegreifentwürfen sowie einer abschließenden Dokumentation der Übungen erwartet und bewertet.

Die Veranstaltung wird im engen Zusammenhang mit der integrierten Veranstaltung „Darstellungslehre und Visuelle Kommunikationsmittel (CAD)“ angeboten.

Fachgebiet Städtebau und Siedlungswesen | Prof. Angela Million | Institut für Stadt- und Regionalplanung | TU Berlin