B8 | Grundlagen des Städtebaus
SS 2020
Städ­te­bau­li­ches Ent­wer­fen und Gebäu­de­kunde
SS 2020
Dozentin
Dr. Anja Ste­g­lich
Typ
Vorlesung
LV-Nr.
06361300 L11
Umfang
2 SWS / 2 ECTS
Raum
EB 222
Termine
unter Vor­be­halt
ab 23.04.2020
don­ners­tags
10.00 – 12.00h
Titelbild: © Kreislaufstadt

Im Städtebau geht es um die Definition und Gestaltung von Räumen als bauliche Interventionen im Neubau oder im Bestandsumbau. Stadt- und Regionalplaner nehmen in unterschiedlichen Berufsfeldern maßgeblich Einfluss auf die Gestaltung der gebauten Umwelt. Sie müssen daher profunde Kenntnisse des Entwerfens und Bewertens von städtebaulichen Qualitäten erwerben.

Städtebauliches Entwerfen ist dabei sowohl ein „Gestaltungsakt“ als auch ein Prozess des Aushandelns vielfältiger Anforderungen und Vorstellungen verschiedener Akteure. Stadt- und Regionalplaner finden sich somit an den Schnittstellen gesellschaftlichen Handelns wieder.

Im Rahmen der Vorlesungsreihe werden Grundlagen für das städtebauliche Entwerfen vermittelt und anhand von Übungen erprobt. Studierende werden mit Gebäudetypologien, Merkmalen und Funktionsweisen verschiedener städtebaulicher Elemente vertraut gemacht und an Methoden einer kreativen und experimentellen Formulierung von baulich-räumlichen Lösungen herangeführt. Architektur, privater und öffentlicher Raum werden im Hinblick auf ihr Zusammenwirken und ihre gestalterische, funktionale und soziale Bedeutung erörtert. Besonders herausgearbeitet werden Grundlagen für den städtebaulichen Entwurf auf der räumlichen Ebene des Quartiers und des Stadtteils und ihrer Gebäude-, Freiraum- und Erschließungstypologien.

An der Vorlesung nehmen alle Studierenden des Moduls „Grundlagen des Städtebaus“ teil. Als Portfolio-Prüfung werden die Anfertigung von Analysekarten und Stegreifentwürfen sowie einer abschließenden Dokumentation der Übungen erwartet und bewertet.

Die Veranstaltung wird im engen Zusammenhang mit der integrierten Veranstaltung „Darstellungslehre und Visuelle Kommunikationsmittel (CAD)“ angeboten.

Titelbild: © Kreislaufstadt
B8 | Grundlagen des Städtebaus

Städ­te­bau­li­ches Ent­wer­fen und Gebäu­de­kunde

Dozentin:
Dr. Anja Ste­g­lich
Typ: Vorlesung
Sprache: DE
LV-Nr.: 06361300 L11
Umfang: 2 SWS / 2 ECTS
Raum: EB 222
Termine: unter Vor­be­halt
ab 23.04.2020
don­ners­tags
10.00 – 12.00h
Abbildung: © Kreislaufstadt

Im Städtebau geht es um die Definition und Gestaltung von Räumen als bauliche Interventionen im Neubau oder im Bestandsumbau. Stadt- und Regionalplaner nehmen in unterschiedlichen Berufsfeldern maßgeblich Einfluss auf die Gestaltung der gebauten Umwelt. Sie müssen daher profunde Kenntnisse des Entwerfens und Bewertens von städtebaulichen Qualitäten erwerben.

Städtebauliches Entwerfen ist dabei sowohl ein „Gestaltungsakt“ als auch ein Prozess des Aushandelns vielfältiger Anforderungen und Vorstellungen verschiedener Akteure. Stadt- und Regionalplaner finden sich somit an den Schnittstellen gesellschaftlichen Handelns wieder.

Im Rahmen der Vorlesungsreihe werden Grundlagen für das städtebauliche Entwerfen vermittelt und anhand von Übungen erprobt. Studierende werden mit Gebäudetypologien, Merkmalen und Funktionsweisen verschiedener städtebaulicher Elemente vertraut gemacht und an Methoden einer kreativen und experimentellen Formulierung von baulich-räumlichen Lösungen herangeführt. Architektur, privater und öffentlicher Raum werden im Hinblick auf ihr Zusammenwirken und ihre gestalterische, funktionale und soziale Bedeutung erörtert. Besonders herausgearbeitet werden Grundlagen für den städtebaulichen Entwurf auf der räumlichen Ebene des Quartiers und des Stadtteils und ihrer Gebäude-, Freiraum- und Erschließungstypologien.

An der Vorlesung nehmen alle Studierenden des Moduls „Grundlagen des Städtebaus“ teil. Als Portfolio-Prüfung werden die Anfertigung von Analysekarten und Stegreifentwürfen sowie einer abschließenden Dokumentation der Übungen erwartet und bewertet.

Die Veranstaltung wird im engen Zusammenhang mit der integrierten Veranstaltung „Darstellungslehre und Visuelle Kommunikationsmittel (CAD)“ angeboten.

Im Städtebau geht es um die Definition und Gestaltung von Räumen als bauliche Interventionen im Neubau oder im Bestandsumbau. Stadt- und Regionalplaner nehmen in unterschiedlichen Berufsfeldern maßgeblich Einfluss auf die Gestaltung der gebauten Umwelt. Sie müssen daher profunde Kenntnisse des Entwerfens und Bewertens von städtebaulichen Qualitäten erwerben.

Städtebauliches Entwerfen ist dabei sowohl ein „Gestaltungsakt“ als auch ein Prozess des Aushandelns vielfältiger Anforderungen und Vorstellungen verschiedener Akteure. Stadt- und Regionalplaner finden sich somit an den Schnittstellen gesellschaftlichen Handelns wieder.

Im Rahmen der Vorlesungsreihe werden Grundlagen für das städtebauliche Entwerfen vermittelt und anhand von Übungen erprobt. Studierende werden mit Gebäudetypologien, Merkmalen und Funktionsweisen verschiedener städtebaulicher Elemente vertraut gemacht und an Methoden einer kreativen und experimentellen Formulierung von baulich-räumlichen Lösungen herangeführt. Architektur, privater und öffentlicher Raum werden im Hinblick auf ihr Zusammenwirken und ihre gestalterische, funktionale und soziale Bedeutung erörtert. Besonders herausgearbeitet werden Grundlagen für den städtebaulichen Entwurf auf der räumlichen Ebene des Quartiers und des Stadtteils und ihrer Gebäude-, Freiraum- und Erschließungstypologien.

An der Vorlesung nehmen alle Studierenden des Moduls „Grundlagen des Städtebaus“ teil. Als Portfolio-Prüfung werden die Anfertigung von Analysekarten und Stegreifentwürfen sowie einer abschließenden Dokumentation der Übungen erwartet und bewertet.

Die Veranstaltung wird im engen Zusammenhang mit der integrierten Veranstaltung „Darstellungslehre und Visuelle Kommunikationsmittel (CAD)“ angeboten.

Fachgebiet Städtebau und Siedlungswesen | Prof. Angela Million | Institut für Stadt- und Regionalplanung | TU Berlin