M1/2 | Master-Studienprojekt
WS 2019/20
Bor­der­line Cities
Dyna­mic Bor­der Land­s­capes
WS 2019/20
Dozent*innen
Prof. Dr. Angela Mil­lion
unter­stützt von:
Jür­gen Höf­ler
Tim Nebert
Typ
Projektseminar
LV-Nr.
06361300 L20
Umfang
8 SWS / 12 ECTS
Raum
B 314 (Labor K)
Termine
1. Ter­min: Do. 17.10.2019
don­ners­tags 14:00 – 18:00 Uhr
Titelbild: © Jürgen Höfler

Gegenstand des Masterprojektes sind Grenzen von Nachbarschaften als hochdynamische Orte der Aushandlungsprozesse im Urbanen. Die Dialektik und Gleichzeitigkeit von Entgrenzungs- und Neueingrenzungstendenzen ist heute speziell im städtischen Raum zu beobachten. Auf unterschiedlichsten Maßstabsebenen werden Räume umstrukturiert, Zuschreibungen geändert und Aktivitätsfelder angepasst. Grenzen werden in diesem Zusammenhang nicht als naturgegeben verstanden, sondern unterliegen einer fortschreitenden Transformation, werden sozial „produziert“, in den alltäglichen Raum „eingeschrieben“ und politisch „implementiert“.

Ziel des Masterprojektes ist es, einen neuen Umgang mit Nachbarschaften und ihren Grenzen im urbanen Raum zu finden, diese als Membran in der Stadt umzudeuten, neue Wege der Inwertsetzung aufzuzeigen und narrativ-kommunikative sowie entwurflich-gestalterische Lösungsszenarien auf unterschiedlichen Maßstabsebenen zu entwickeln. Die Nachbarschaften als soziale Einheit und das Quartier als räumliche „Fassung“ dieser bilden den Untersuchungsgegenstand und Ausgangspunkt der gemeinsamen Diskussion. Berlin ist durch kleinräumliche polyzentrale Entwicklungsdynamiken entscheidend geprägt, wobei geklärt werden soll, was Kieze im Inneren zusammenhält und nach Außen abgrenzt.

Das Masterprojekt findet unter dem Dachthema „Borderline Cities: Dynamic Border Landscapes“ parallel zu Lehrveranstaltungen in 20 Hochschulen Europas statt: borderlinecity.com

Die Veranstaltung richtet sich explizit an Studierende mit Entwurfserfahrung und CAD- oder GIS-Kenntnissen. 

Gegen­stand des Mas­ter­pro­jek­tes sind Gren­zen von Nach­bar­schaf­ten als hoch­dy­na­mi­sche Orte der Aus­hand­lungs­pro­zesse im Urba­nen. Die Dia­lek­tik und Gleich­zei­tig­keit von Ent­gren­zungs- und Neu­ein­gren­zungs­ten­den­zen ist heute spe­zi­ell im städ­ti­schen Raum zu beob­ach­ten. Auf unter­schied­lichs­ten Maß­stabs­ebe­nen wer­den Räume umstruk­tu­riert, Zuschrei­bun­gen geän­dert und Akti­vi­täts­fel­der ange­passt. Gren­zen wer­den in die­sem Zusam­men­hang nicht als natur­ge­ge­ben ver­stan­den, son­dern unter­lie­gen einer fort­schrei­ten­den Trans­for­ma­tion, wer­den sozial „pro­du­ziert“, in den all­täg­li­chen Raum „ein­ge­schrie­ben“ und poli­tisch „imple­men­tiert“.

Ziel des Mas­ter­pro­jek­tes ist es, einen neuen Umgang mit Nach­bar­schaf­ten und ihren Gren­zen im urba­nen Raum zu fin­den, diese als Mem­bran in der Stadt umzu­deu­ten, neue Wege der Inwert­set­zung auf­zu­zei­gen und nar­ra­tiv-kom­mu­ni­ka­tive sowie ent­wurf­lich-gestal­te­ri­sche Lösungs­sze­na­rien auf unter­schied­li­chen Maß­stabs­ebe­nen zu ent­wi­ckeln. Die Nach­bar­schaf­ten als soziale Ein­heit und das Quar­tier als räum­li­che „Fas­sung“ die­ser bil­den den Unter­su­chungs­ge­gen­stand und Aus­gangs­punkt der gemein­sa­men Dis­kus­sion. Ber­lin ist durch klein­räum­li­che poly­zen­trale Ent­wick­lungs­dy­na­mi­ken ent­schei­dend geprägt, wobei geklärt wer­den soll, was Kieze im Inne­ren zusam­men­hält und nach Außen abgrenzt.

Das Mas­ter­pro­jekt fin­det unter dem Dach­thema „Bor­der­line Cities: Dyna­mic Bor­der Land­s­capes“ par­al­lel zu Lehr­ver­an­stal­tun­gen in 20 Hoch­schu­len Euro­pas statt: bor​der​lin​ecity​.com

Die Ver­an­stal­tung rich­tet sich expli­zit an Stu­die­rende mit Ent­wurfs­er­fah­rung und CAD- oder GIS-Kennt­nis­sen. 

Titelbild: © Jürgen Höfler
M1/2 | Master-Studienprojekt

Bor­der­line Cities

Dyna­mic Bor­der Land­s­capes

Dozent*innen:
Prof. Dr. Angela Mil­lion
unter­stützt von:
Jür­gen Höf­ler
Tim Nebert
Typ: Projektseminar
Sprache: DE
LV-Nr.: 06361300 L20
Umfang: 8 SWS / 12 ECTS
Raum: B 314 (Labor K)
Termine: 1. Ter­min: Do. 17.10.2019
don­ners­tags 14:00 – 18:00 Uhr
Abbildung: © Jürgen Höfler

Gegenstand des Masterprojektes sind Grenzen von Nachbarschaften als hochdynamische Orte der Aushandlungsprozesse im Urbanen. Die Dialektik und Gleichzeitigkeit von Entgrenzungs- und Neueingrenzungstendenzen ist heute speziell im städtischen Raum zu beobachten. Auf unterschiedlichsten Maßstabsebenen werden Räume umstrukturiert, Zuschreibungen geändert und Aktivitätsfelder angepasst. Grenzen werden in diesem Zusammenhang nicht als naturgegeben verstanden, sondern unterliegen einer fortschreitenden Transformation, werden sozial „produziert“, in den alltäglichen Raum „eingeschrieben“ und politisch „implementiert“.

Ziel des Masterprojektes ist es, einen neuen Umgang mit Nachbarschaften und ihren Grenzen im urbanen Raum zu finden, diese als Membran in der Stadt umzudeuten, neue Wege der Inwertsetzung aufzuzeigen und narrativ-kommunikative sowie entwurflich-gestalterische Lösungsszenarien auf unterschiedlichen Maßstabsebenen zu entwickeln. Die Nachbarschaften als soziale Einheit und das Quartier als räumliche „Fassung“ dieser bilden den Untersuchungsgegenstand und Ausgangspunkt der gemeinsamen Diskussion. Berlin ist durch kleinräumliche polyzentrale Entwicklungsdynamiken entscheidend geprägt, wobei geklärt werden soll, was Kieze im Inneren zusammenhält und nach Außen abgrenzt.

Das Masterprojekt findet unter dem Dachthema „Borderline Cities: Dynamic Border Landscapes“ parallel zu Lehrveranstaltungen in 20 Hochschulen Europas statt: borderlinecity.com

Die Veranstaltung richtet sich explizit an Studierende mit Entwurfserfahrung und CAD- oder GIS-Kenntnissen. 

Gegenstand des Masterprojektes sind Grenzen von Nachbarschaften als hochdynamische Orte der Aushandlungsprozesse im Urbanen. Die Dialektik und Gleichzeitigkeit von Entgrenzungs- und Neueingrenzungstendenzen ist heute speziell im städtischen Raum zu beobachten. Auf unterschiedlichsten Maßstabsebenen werden Räume umstrukturiert, Zuschreibungen geändert und Aktivitätsfelder angepasst. Grenzen werden in diesem Zusammenhang nicht als naturgegeben verstanden, sondern unterliegen einer fortschreitenden Transformation, werden sozial „produziert“, in den alltäglichen Raum „eingeschrieben“ und politisch „implementiert“.

Ziel des Masterprojektes ist es, einen neuen Umgang mit Nachbarschaften und ihren Grenzen im urbanen Raum zu finden, diese als Membran in der Stadt umzudeuten, neue Wege der Inwertsetzung aufzuzeigen und narrativ-kommunikative sowie entwurflich-gestalterische Lösungsszenarien auf unterschiedlichen Maßstabsebenen zu entwickeln. Die Nachbarschaften als soziale Einheit und das Quartier als räumliche „Fassung“ dieser bilden den Untersuchungsgegenstand und Ausgangspunkt der gemeinsamen Diskussion. Berlin ist durch kleinräumliche polyzentrale Entwicklungsdynamiken entscheidend geprägt, wobei geklärt werden soll, was Kieze im Inneren zusammenhält und nach Außen abgrenzt.

Das Masterprojekt findet unter dem Dachthema „Borderline Cities: Dynamic Border Landscapes“ parallel zu Lehrveranstaltungen in 20 Hochschulen Europas statt: borderlinecity.com

Die Veranstaltung richtet sich explizit an Studierende mit Entwurfserfahrung und CAD- oder GIS-Kenntnissen. 

Fachgebiet Städtebau und Siedlungswesen | Prof. Angela Million | Institut für Stadt- und Regionalplanung | TU Berlin